Samstag, 5. januar 2008
Der heisse Atem der Schlacht
Umweht Dich
Dein vibrierende Schwert
Trunken vom Blut Deiner Feinde
Berauscht, wie von Sinnen
Die, die Dir folgen
Ihre Stimmen durchbrechen
Die Stille der eisigen Nacht
In der Du, Königin wachst.
Und doch rinnen Tränen Dir
Hinab Deine Wangen entlang
Trauert Dein Herz
Um jeden, der gefallen
In der Nacht
Ein Mahl für die Raben
Zerbrochene Schwerter
Geborstene Schilde
Die Zierde dieses Feldes
Es kreisen die Deinen
Über gebrochene Körper
Seen von Blut
Die Nebel des Vergessens
Heben und breiten sich
Leise und sacht
Senken sich nieder
Bedeckend und heilend
Über die, die noch weilen.
Umweht Dich
Dein vibrierende Schwert
Trunken vom Blut Deiner Feinde
Berauscht, wie von Sinnen
Die, die Dir folgen
Ihre Stimmen durchbrechen
Die Stille der eisigen Nacht
In der Du, Königin wachst.
Und doch rinnen Tränen Dir
Hinab Deine Wangen entlang
Trauert Dein Herz
Um jeden, der gefallen
In der Nacht
Ein Mahl für die Raben
Zerbrochene Schwerter
Geborstene Schilde
Die Zierde dieses Feldes
Es kreisen die Deinen
Über gebrochene Körper
Seen von Blut
Die Nebel des Vergessens
Heben und breiten sich
Leise und sacht
Senken sich nieder
Bedeckend und heilend
Über die, die noch weilen.
von Siat
veröffentlicht in:
Gedichte-vermischtes
Community:
Gedichte
Kommentar hinzufügen Kommentare (0) empfehlen
Kommentar hinzufügen Kommentare (0) empfehlen