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Samstag, 5. januar 2008
Der heisse Atem der Schlacht
Umweht Dich
Dein vibrierende Schwert

Trunken vom Blut Deiner Feinde
Berauscht, wie von Sinnen
Die, die Dir folgen

Ihre Stimmen durchbrechen
Die Stille der eisigen Nacht
In der Du, Königin wachst.


Und doch rinnen Tränen Dir
Hinab Deine Wangen entlang
Trauert Dein Herz

Um jeden, der gefallen
In der Nacht
Ein Mahl für die Raben

Zerbrochene Schwerter
Geborstene Schilde
Die Zierde dieses Feldes


Es kreisen die Deinen
Über gebrochene Körper
Seen von Blut

Die Nebel des Vergessens
Heben und breiten sich
Leise und sacht

Senken sich nieder
Bedeckend und heilend
Über die, die noch weilen.
von Siat veröffentlicht in: Gedichte-vermischtes Community: Gedichte
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Profil

  • : Siat
  • siat
  • : weiblich
  • : 2/01/1981
  • : Fürth
  • : Ich bin glücklich verheiratet und lebe in Franken. Bin Admine eines großen Forums, neugierig und aufgeschlossen. Vielseitig interessiert und wissbegierig.

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