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Donnerstag, 13. dezember 2007
 Sehet, im Dunkel
Der Heiligen Nacht
Sterne hell funkeln
In all ihrer Pracht
Höret die Lieder
Die uralte Weis´
Kommen hernieder
Zu Ehre und Preis

Klingen durch Weiten
Und Welten hindurch
Dringen durch Zeiten
Vertreiben die Furcht
Öffnen die Augen
Das Herze, den Sinn
Schaffen Vertrauen
In das was ich bin

Heilen die Wunden
Aus dieser Zeit
Lassen bekunden
Das Wunder hier weit
Trocknen die Tränen
Bring´ Trost von der Quell´
Das ich kann kann sehen
Die Kraft meiner Seel´

Sprengen die Fesseln
Die mich hier gefang
Sieg´ über Schwächen
Die mich machten bang
Folge dem Rufen
Das mich hier erreicht
Gehe die Stufen
Der Zweifeln nun weicht

Breite die Schwingen
In klarer Nacht
Folge dem Singen
Das hier hallet sacht
Lasse mich führen
Von Klängen so klar
Die sanft berühren
Mein´ Seel´ wunderbar
von Siat veröffentlicht in: Sternenlieder
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  • : Siat
  • siat
  • : weiblich
  • : 2.01.1981
  • : Fürth
  • : Poesie Religion Gesang Mythologie Mythologien
  • : Ich bin glücklich verheiratet und lebe in Franken. Bin Admine eines großen Forums, neugierig und aufgeschlossen. Vielseitig interessiert und wissbegierig.

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